Cyber Resilience Act (CRA)
Ab dem 11. September 2026 müssen Sie aktiv ausgenutzte Schwachstellen binnen 24 Stunden ans BSI melden — bei Verstoß drohen bis zu 15 Mio. € Bußgeld.
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CRA-Schnellcheck
Frage 1 von 9
Ab dem 11. September 2026 ändern sich die Anforderungen für Software-Anbieter grundlegend. Es genügt nicht mehr, nur ein SBOM-Verzeichnis zu führen. Sie müssen im Notfall schnell und fehlerfrei reagieren können. Eine einzige Schwachstelle kann Ihr Team blockieren, wenn die Abläufe für eine Meldung fehlen. Wer die Prozesse nicht kennt, riskiert Bußgelder.
Viele Software-Teams unterschätzen, wie aufwendig die Umsetzung ist. Es geht nicht nur um die Theorie, sondern darum, eine Meldung wirklich in 24 Stunden zu schaffen.
Herausforderung
Wir wissen nicht, welche Software in allen Kunden-Versionen steckt.
Lösung
Bestandsaufnahme-Modul: visualisiert jede SBOM-Version und identifiziert kritische Komponenten.
Herausforderung
Wir übersehen Schwachstellen oder identifizieren sie zu spät.
Lösung
Echtzeit-Monitoring: überwacht kontinuierlich alle erfassten SBOMs auf neue Sicherheitslücken (CVEs).
Herausforderung
Wir brauchen Stunden, um die Meldung an das BSI zu formulieren.
Lösung
Automatisierter Meldeprozess: generiert auf Knopfdruck vorkonfigurierte Berichte für das BSI-Portal.
15 Mio. € sind schmerzhaft. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Was kostet es Sie, wenn ein Großkunde Sie aus der Lieferkette entfernt, weil Sie nicht CRA-konform sind?
Großkunden fordern CRA-Konformität von ihren Lieferanten.
Eine nicht fristgerechte Meldung wird öffentlich und schadet dem Vertrauen.
Der Stress durch die 24-Stunden-Frist blockiert Ihr Team und bremst neue Entwicklungen aus.
Ja, der CRA unterscheidet nicht nach B2B/B2C, nur nach Produktkategorie und Vertriebsweg.
Das BSI und die Marktaufsicht können Maßnahmen bis hin zu Bußgeldern verhängen; die Meldepflicht selbst gilt unabhängig von der internen Vorbereitung.
Nein, relevant ist der Stand je ausgelieferter Version — nicht ein statischer Jahres-Snapshot.
24h: erste Meldung einer aktiv ausgenutzten Schwachstelle. 72h: erste Bewertung. 14 Tage: abschließender Bericht.
Nein, siehe Disclaimer — es ist eine strukturierte Selbsteinschätzung auf Basis Ihrer Angaben.
Unser Check dauert 2 Minuten. Er erspart Ihnen wochenlange Recherche und den Stress im Notfall.
Sie erhalten eine detaillierte Auswertung, wie gut Sie für Meldungen aufgestellt sind, konkrete Empfehlungen für Ihre SBOM-Pflege und einen Plan, wie Sie die Meldungen im Alltag umsetzen.
Der Check ist auf kleine und mittlere Teams zugeschnitten. Er zeigt Ihnen, wie Sie mit wenig Aufwand die Anforderungen erfüllen können.
Wir behandeln alle Daten streng vertraulich. Der Check dient ausschließlich dazu, Ihre Compliance-Lücken aufzuzeigen.
In nur 2 Minuten erhalten Sie einen klaren Fahrplan, wie Ihr Team die 24-Stunden-Meldepflicht wirklich umsetzen kann.